"Falschinformationen" der USAChina dementiert Pläne für Waffenlieferung an MoskauAm Sonntag erklärt US-Außenminister Blinken, China ziehe die Unterstützung Russlands mit Munition und Waffen in Betracht. Das bestreitet Peking nun. Ganz im Gegenteil seien es "die USA und nicht China, die ständig Waffen auf das Schlachtfeld schicken".20.02.2023
Empfang mit LuftalarmBiden besucht überraschend Selenskyj in KiewIn Kiew herrscht am Morgen geschäftiges Treiben: Umfassende Sicherheitsmaßnahmen deuten auf hochkarätigen Besuch in der ukrainischen Hauptstadt hin. Nun ist klar: Es ist US-Präsident Biden, der auf seinem Weg nach Warschau bei dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj vorbeikommt.20.02.2023
Kühnert im "ntv Frühstart""Spielräume im Haushalt gerne erweitern"Verteidigungsminister Pistorius fordert mehr Geld für die Bundeswehr. Das will die SPD auch zur Verfügung stellen. Nur wo soll es herkommen? Kevin Kühnert sieht großen Redebedarf in der Ampelkoalition.20.02.2023
Inflation schnellt in die HöheRussische Mittelschicht spürt KriegsfolgenIn Moskau macht sich der russische Krieg in der Ukraine zunächst kaum bemerkbar. Doch inzwischen greifen die Sanktionen, gerade die Mittelschicht leidet immer stärker unter steigenden Preisen und den Rückgängen in vielen Branchen. "Der Markt ist tot", berichtet ein ehemaliger Immobilienmakler.20.02.2023
Trotz großen Sanktions-Kalibers"Ein Kollaps steht Russlands Wirtschaft nicht bevor"Den Einmarsch Russlands in die Ukraine vor einem Jahr bestraft der Westen mit immer härteren Sanktionen. Die erhoffte Schockwirkung bleibt jedoch aus. Wie lange hält die Wirtschaft noch durch? ntv.de spricht mit dem Osteuropa-Experten Janis Kluge über das "russische Experiment".20.02.2023
Für mehr ProduktionskapazitätenHögl will langfristige Zusagen für RüstungsindustrieEin Jahr nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sieht die Wehrbeauftragte Eva Högl Probleme bei der Beschaffung von Rüstungsgütern. Dafür muss nach ihrer Ansicht über das 100-Milliarden-Sondervermögen hinaus mehr Geld her. Zudem fordert sie langfristige Zusagen an die Rüstungsindustrie.20.02.2023
Fünf Lehren aus MünchenBetter call BorisAuf der Sicherheitskonferenz musste der Westen zeigen, dass er 2023 zusammenstehen wird. Auch anderes ist gut gelaufen - vor allem für Boris Pistorius. 20.02.2023Von Frauke Niemeyer
Hohe Wachstumsverluste in 2022DIW: Kriegsfolgen kosten Deutschland Milliarden EuroDer Krieg in der Ukraine belastet auch Deutschland. Hohe Energiepreise und Lieferengpässe drücken auf die Konjunktur. DIW-Präsident Fratzscher beziffert die Wachstumsverluste im Jahr 2022 auf 100 Milliarden Euro. 20.02.2023
Dialog mit Russland sinnlosSelenskyj nennt Macrons Diplomatieversuche ZeitverschwendungFrankreichs Präsident Macron glaubt, dass der Ukraine-Krieg nur durch Verhandlungen beendet werden kann. Sein ukrainischer Amtskollege Selenskyj ist da anderer Ansicht. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir nicht in der Lage sind, die russische Haltung zu ändern", sagt Selenskyj. 20.02.2023
Angriffe in vielen LandesteilenUkrainische Zivilisten sterben bei russischem Beschuss Während Politiker und Diplomaten auf der Sicherheitskonferenz in München über den Krieg diskutieren, geht das Töten und Sterben in der Ukraine weiter. Bei russischen Angriffen kommen mehrere Zivilisten ums Leben. Bei Seiten berichten, dem gegnerischen Militär schwere Verluste zugefügt zu haben. 19.02.2023