Netzagentur mit JahresbilanzJetzt ist Norwegen der wichtigste GaslieferantDeutschland macht sich unabhängig von russischem Gas: Im vergangenen Jahr hat die Bundesrepublik insgesamt deutlich weniger Gas importiert und davon kamen auch nur noch 22 Prozent aus Russland. Neuer Spitzenreiter bei den Lieferanten ist Norwegen. 06.01.2023
"Weniger angespannte Lage"Gasmangel diesen Winter immer unwahrscheinlicherDie Gasspeicher in Deutschland sind noch gut gefüllt, der warme Winter tut sein Übriges. Für die Bundesnetzagentur Grund genug, vorsichtig Entwarnung zu geben - eine Verschlechterung der Situation sei aber nicht ausgeschlossen.05.01.2023
"Versorgungssicherheit für 2023"Deutschland kann wieder mehr Gas einspeichernDie Stände der deutschen Gasspeicher steigen konstant - seit fünf Tagen schon speichert Deutschland wieder Gas ein. Und gut gefüllte Gasspeicher bedeuteten Versorgungssicherheit für 2023, betont die Bundesnetzagentur. Hilfreich sind das milde Wetter und kräftiger Wind; zudem ruft Frankreich auch viel weniger ab.27.12.2022
Testläufe beginnenLNG-Terminals nähern sich dem NormalbetriebIm nächsten Winter will Deutschland seinen Gasbedarf bis zu einem Drittel über LNG decken. Die in Rekordzeit errichteten Anlagen werden nun teils schon endgültigen Tests unterzogen. Derweil warnt die Bundesnetzagentur vor falschen Hoffnungen - die Lage bleibe noch Monate angespannt.21.12.2022
Angst vor der DunkelflauteStromversorgung: Geht's nicht ohne Gas?Deutschland will weg von fossilen Energieträgern und setzt auf Windkraft und Solar. Doch ausgerechnet im Winter 2022 können die Anlagen zeitweise nicht genug Strom liefern. Das Ergebnis: Deutsche Gaskraftwerke verbrennen deutlich mehr teures Erdgas, um ins Stromnetz einzuspeisen. Wie lässt sich das vermeiden?19.12.2022Von Laura Stresing
Einsparung von 20 Prozent nötigGasspeicher trotz Kältewelle noch zu 88 Prozent gefülltIn den vergangenen Tagen liefen bei Minusgraden viele Heizungen auf Hochtouren, das zeigt sich auch am Gasspeicherstand. Der Chef der Bundesnetzagentur, Müller, beruhigt jedoch und sagt, die Speicher seien noch gut gefüllt. Dennoch müsse weiter massiv Gas gespart werden, der Winter sei noch lang.19.12.2022
Absicherung bei BlackoutsBaerbock betont Bedeutung von ReservekraftwerkenBundesnetzagentur-Chef Müller sieht derzeit keine "unmittelbare Gefahr" bei der Stromversorgung auf Deutschland zukommen. Dennoch will die Bundesregierung für den Fall der Fälle gewappnet sein. Außenministerin Baerbock ist die Ukraine ein mahnendes Beispiel.16.12.2022
Müller: Sollte Ausreißer bleibenGasvorräte schrumpften am Montag um einen ProzentpunktDie winterlichen Temperaturen nagen an den deutschen Gasvorräten. Allein innerhalb eines Tages reduzierte sich der Füllstand um ein Prozent. Bundesnetzagenturchef Müller mahnt deshalb erneut zum Sparen - sowohl in der Wirtschaft als auch in Privathaushalten. 14.12.2022
Geywitz im "ntv Frühstart"Wir sehen, "dass die Mieten steigen"Die Bauministerin lobt die Deutschen für ihre Disziplin beim Energiesparen. Das Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr will Geywitz nicht aufgeben und sieht sogar noch mehr Bedarf. 12.12.2022
Gassparen bei MinusgradenNetzagentur fürchtet KältewelleHaushalte und Industrie haben zuletzt zwar schon deutlich weniger Gas verbraucht als im Schnitt der letzten Jahre. Die Einsparziele der Bundesnetzagentur wurden dennoch verfehlt. Behördenchef Müller ist angesichts der Wetteraussichten für die nächsten Tage beunruhigt. 12.12.2022