Geheimdienst postet TonaufnahmeUkraine will Beweis für Staudamm-Sprengung der Russen habenDie Zerstörung des Kachowka-Damms und die anschließende Flut sind eine Katastrophe für die Ukraine. Zehntausende sind davon betroffen, ganze Dörfer stehen unter Wasser. Unklar ist, wer dafür verantwortlich ist. Der ukrainische Geheimdienst hat angeblich einen Beweis dafür.09.06.2023
Heftige Gefechte in SüdukraineRussische Truppen zerstören ersten Leopard-PanzerHat die geplante Gegenoffensive der Ukraine schon begonnen? Kiew weist etwaige Berichte zurück, doch der Einsatz von westlichen Kampfpanzern ist unter Militärexperten ein deutliches Indiz. Russische Truppen haben im Süden des Landes nun erstmals einen Leopard-Panzer zerstört. 09.06.2023
"Sie folterten mich"Russischer Kommandeur: Wagner-Söldner stahlen unsere PanzerIm Netz veröffentlicht die Gruppe Wagner ein Video, in dem ein russischer Kommandeur wie ein Kriegsgefangener verhört wird. Nun meldet sich der Offizier noch einmal zu Wort und wirft den Söldnern Diebstahl und Folter vor. 09.06.2023
"Kein allzu großer Schock"Experte: Ukraine dürfte mit Dammbruch gerechnet habenDie Folgen für Menschen und Umwelt sind nach dem Dammbruch katastrophal - wohl aber nicht für das Militär. Für die Ukrainer sei der Dnipro-Fluss keine gewichtige Offensivachse gewesen, argumentiert ein Militärexperte aus Zürich. Dass sich der militärische Kriegsverlauf dadurch groß ändert, bezweifelt er.09.06.2023
Flut-Folgen bringen VerlusteExperten: Russlands Armee war auf Staudamm-Zerstörung nicht vorbereitetNoch immer ist nicht klar, wer hinter der Zerstörung des Kachowka-Staudamms steckt. Russland wird verdächtigt. Für die eigenen Truppen hat die Sprengung aber offenbar schlimme Auswirkungen. Die Ukraine und US-Experten sehen Verluste an Soldaten und Ausrüstung durch die Fluten.08.06.2023
Oligarch und SteuerparadiesDer mutmaßliche neue Schalke-Sponsor wirft Fragen aufNach dem russischen Überfall auf die Ukraine trennte sich der FC Schalke 04 von seinem Sponsor Gazprom. In der kommenden Saison soll es einen neuen Unterstützer geben. Doch auch dessen Spuren führen nach Russland.08.06.2023Von Sergej Maier und Lukas Wilhelm
Katastrophe am DniproSchuld ist Russland, aber wem nutzt der Dammbruch?Auch zwei Tage nach dem Dammbruch in der Ukraine ist die Ursache der Zerstörung nicht geklärt. Klar ist: Die Katastrophe hat weitreichende Folgen. Klar ist auch, wer in erster Linie davon profitiert. Ein Überblick.08.06.2023Von Hubertus Volmer
Kühlbecken werden vollgepumptAKW Saporischschja bereitet sich auf Wassermangel vorDas Wasser des Kachowka-Staudamms versorgt auch das AKW Saporischschja mit Kühlwasser. Die Kühlbecken würden derzeit aufgefüllt, teilt die Internationale Atomenergiebehörde mit. Sind sie voll, reichten sie für Monate. Dennoch blicken die Ukrainer mit Sorge auf die Entwicklungen.08.06.2023
Einsatzkräfte beschossen?Berichte: Russen sollen Fluthilfe unterlassenNach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms ist die Lage in den Überflutungsgebieten noch immer unübersichtlich. Es mehren sich jedoch Berichte, dass die russischen Besatzer bei den Rettungsarbeiten keine Hilfe seien: Retter sollen beschossen werden, Ukrainer zurückgelassen.08.06.2023
Arbeit von Räumkommando dahinRotes Kreuz warnt vor Minen in FlutgebietMinen sind perfide Fallen. In der Region Cherson werden sie aufgrund der Flut nochmals unberechenbarer. Das Internationale Rote Kreuz beklagt, dass die Dokumentation der Sprengkörper durch das Wasser dahin sei. Auch die Arbeit der Retter ist massiv gefährdet. 08.06.2023