Konjunkturprognose und InflationHabeck startet mit schlechten NachrichtenNach dem Corona-Schock 2020 hofften viele Experten auf eine schnelle Erholung der Konjunktur. Doch die Aufholjagd geht langsamer als gedacht. Nun senkt die Bundesregierung ihre Prognose für das Jahr 2022. Auch eine rasche Senkung der Verbraucherpreise gibt es wohl nicht.26.01.2022
Inflation bleibt hochBundesregierung senkt WachstumserwartungenDie wirtschaftliche Erholung wird in diesem Jahr nach Einschätzung der Bundesregierung schwächer ausfallen als bislang angenommen. Das neue Kabinett kann die Prognose der Vorgängerregierung nicht aufrecht halten. Auch beim Thema Inflation gibt es keine Entwarnung.21.01.2022
Omikron löst neue Sorgen ausChina überrascht 2021 mit starkem WachstumVor allem zu Beginn des vergangenen Jahres nimmt das chinesische Wirtschaftswachstum ein rasantes Tempo auf. Dieses lässt jedoch auch wieder nach –das hat mehrere Gründe. Ökonomen sagen nun ein Jahr mit deutlich weniger Schwung voraus.17.01.2022
Beitrag von 0,5 Prozent zum BIPBiontech-Erfolg hilft Wirtschaft bei AufschwungFührende Ökonomen sind überzeugt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum 2021 ohne den Impfstoff-Hersteller Biontech deutlich kleiner ausgefallen wäre. Von einem "Biontech-Effekt" ist die Rede. So habe der Erfolg des Corona-Vakzins aus Mainz den Zuwachs beim BIP von 2,2 auf 2,7 Prozent gehoben.14.01.2022
BIP erholt sich im Jahr 2021Deutsche Wirtschaft legt um 2,7 Prozent zu Die Wirtschaft in Deutschland fasst im zweiten Corona-Jahr wieder Tritt. Das Bruttoinlandsprodukt steigt 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent. Doch der Zuwachs fällt kleiner aus als lange erhofft - Volkswirte rechnen mit einer deutlichen Erholung im kommenden Frühjahr.14.01.2022
"Zeit für normales Maß"Powell: Kein Bedarf für mehr starke StimuliAus der Erwartung wird zunehmend Gewissheit: Die US-Notenbank steht vor der Zinswende. Die hohe Inflation und Ungleichgewichte am Markt sind für Fed-Chef Powell Grund genug, die Niedrigzinsphase zu beenden. Zwar hält er sich eine Hintertür offen. Doch weitere Notenbank-Mitglieder lassen wenig Raum für Zweifel.11.01.2022
"Nachholfaktor" bremst AnstiegEx-Wirtschaftsweise begrüßt Renten-BremseIn der Pandemie sind Arbeitnehmer von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit betroffen. Die Senioren bleiben aufgrund der gesetzlichen Rentengarantie verschont. Eine Erhöhung soll nach Plänen der Ampel-Koalition deshalb geringer ausfallen. Ein früherer "Wirtschaftsweise" begrüßt den "Nachholfaktor".29.11.2021
Millionen Erwerbstätige fehlenIW: Demografischer Wandel gefährdet EinkommenDer demografische Wandel wird sich auch in den Einkommen der Menschen in den kommenden Jahren bemerkbar machen. So prognostiziert es zumindest das Institut der deutschen Wirtschaft. Die Politik müsse handeln, die Verluste könnten hoch sein. Das IW nennt vier zentrale Aufgaben. 11.11.2021
Auch 2G könnte dazu beitragenWirtschaftsweise erwarten 2022 kräftiges WachstumDas erhoffte Wirtschaftswachstum bleibt 2021 aus. Die Wirtschaftsweisen blicken aber optimistischer auf das kommende Jahr. Dann könnte das BIP um 4,6 Prozent steigen, so ihre Prognose. Eine Einführung von bundesweiten 2G-Regeln könnte helfen.10.11.2021
Erholung erst im nächsten JahrForscher senken Konjunkturprognose deutlichDer erhoffte Aufholeffekt nach der Corona-Krise lässt offenbar weiter auf sich warten: Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute korrigieren die Wachstumsprognose deutlich nach unten. Schuld sind auch die Probleme in den Lieferketten. Die Erholung soll sich aber nur verschieben.14.10.2021